Über mich

Meine Einstellung zu Gesundheit und Medizin wurde ganz entscheidend von meiner Großmutter geprägt, die über einen großen Wissensschatz für Hausmittel bei allen möglichen Erkrankungen bei Mensch und Tier verfügte. Nach der Promotion zum Dr. med. univ. an der Universität Wien 1996 absolvierte ich meine Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im Krankenhaus Neunkirchen. Prägend war sicher auch die Zeit als Notärztin, in der ich lernte, Notsituationen rasch einzuschätzen und schnell Entscheidungen zu treffen. Schon damals hatte für mich der persönliche Kontakt mit den Patienten oberste Priorität und mir war wichtig, mehr über die Hintergründe zu erfahren, um so den Krankheiten auf den Grund zu gehen. Über eine Kollegin kam ich zur Homöopathie – und ich fand genau das, was ich mir unter Medizin vorstelle – Zeit für den Patienten haben, zu hinterfragen, jeden Menschen als Individuum wahrzunehmen. In der Akupunktur entdeckte ich die ideale Ergänzung, um vor allem Schmerzen rasch und sanft lindern zu können. Da Stillstand Rückschritt bedeutet, begab ich mich auf die Suche nach einer dritten therapeutischen Säule und fand sie in der orthomolekularen Medizin.

Ständige Fort- und Weiterbildungen sind für mich wichtig, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und meinen Patienten die bestmögliche Behandlung bieten zu können.

Für mich schließen sich Schulmedizin und Komplementärmedizin nicht aus, vielmehr bildet für mich das integrative Miteinander aller dieser Therapieformen mein Verständnis für eine umfassende, individuelle Behandlung jedes einzelnen Menschen ab.

Homöopathie

… ist eine individuell auf jeden Menschen zugeschnittene Therapieform, die mit passenden Arzneien sowohl akute als auch chronische Erkrankungen in jedem Lebensalter sanft, dauerhaft und nebenwirkungsfrei behandeln kann. Homöopathie wird sowohl als alleinige Therapie eingesetzt, als auch zur Unterstützung einer schulmedizinischen Behandlung bei schweren, auch bösartigen Erkrankungen.

Häufige Einsatzbereiche:

Infekte jeglicher Art (Atemwege, Nebenhöhlen, Magen-Darm, Harnwege…), Infektneigung, Asthma, Allergien Kopfschmerzen, Migräne, Zyklusstörungen, Kinderwunsch, Hauterkrankungen, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefizit, Depression, Angststörungen, zur Unterstützung bei Chemotherapien …

Orthomolekulare Medizin

... ist eine Therapieform, die mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen den zellulären Stoffwechsel aktiviert und reguliert, die Energiegewinnung jeder einzelnen Zelle fördert und komplexe Stoffwechselvorgänge wieder in Gang bringen kann. Die OM hat ihre Bedeutung sowohl in der Prävention als auch in der Therapie bereits vorhandener Erkrankungen.

Häufige Einsatzbereiche:

Infektneigung, Allergien, Neurodermitis, chron. Müdigkeit, Energielosigkeit, hormonelle Dysbalance, Verdauungsprobleme, als unverzichtbare Begleittherapie zur Chemotherapie ...

Akupunktur

... ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin, bei der mit feinen Nadeln der Energiefluss Qi an definierten Akupunkturpunkten an den Meridianen angeregt oder harmonisiert wird. Damit werden Blockaden gelöst, Schmerzen gelindert, Organfunktionen angeregt oder beruhigt sowie Entzündungen eingedämmt.

Häufige Einsatzbereiche:

Kopf,- Nacken- und Rückenschmerzen, Migräne, Gelenksbeschwerden, Allergien, Nebenhöhlenentzündungen, Asthma, Verstopfung, Zyklusstörungen, Geburtsvorbereitung, Depression und Ängste, ...